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Rote Beete Smoothie - dein Powerstart am Morgen

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Rote Beete - diese purpur rote Knolle hat es wirklich in sich. Und sie polarisiert stark: Manche mögen sie aufgrund ihres erdigen Geschmacks nicht. Andere lieben sie in jeder Form. Hast du zum Beispiel schon einmal von einem Schokomousse aus Rote Beete gehört? Nein. Dann wird es aber Zeit. Heute gehen wir allerdings erst einmal an einen Smoothie mit Rote Beete ran. Durch die Früchte wird der Geschmack, den viele als erdig oder sogar muffig bezeichnen, überlagert. Heraus kommt ein leckerer fruchtiger Smoothie mit einer würzigen Ingwer- Kurkuma- Note und ganz viel rotem Charme. Los geht's.

 

Ihr braucht für 2 Portionen

- 1 Rote Beete Knolle mit Rote Beete Grün

- 1 Banane

- 3 Datteln

- 3 Scheibchen frischen Kurkuma

- 1cm dickes Stück Ingwer

- wahlweise ein paar Stücke frisches Kokosnussfleisch oder 50ml Kokosnussmilch

- ein paar Granatapfelkerne oder etwas Zitronensaft

- 300ml (gefiltertes) Wassser

- optional 2-3 Eiswürfel

- eine Prise Zimt

 

Zuerst das Grün und die Knolle gut waschen, sonst knirscht es hinterher zwischen den Zähnen. Ihr könnt euch einen Handschuh anziehen, wenn ihr keinen roten Finger haben möchtet. Alternativ könnt ihr die Rote Beete auch direkt über dem Mixer zerschneiden oder mit einem Küchentuch festhalten. 

Alle Zutaten grob kleinschneiden und zusammen mit der Kokosmilch, dem Wasser und dem Zimt in den Mixer geben. Wenn ihr habt, gebt ein paar Eiswürfel dazu, so könnt ihr länger mixen, ohne das euer Smoothie zu warm wird. Anschließend den Mixer verschließen und solange mixen, bis eine glatte fluffige Konsistenz erreicht ist. Ich persönlich sauge vor dem Mixen die Luft mit einer Vakuumpumpe aus dem Mixer, damit der Smoothie während des Mixens nicht so stark mit Sauerstoff reagieren und oxidieren kann.

 

Rote Beete: Rote Beete ist eine gute Quelle für Kalium und eine (entgegen ihrem Ruf) bedingt gute Quelle für Eisen. Rote Beete möglichst roh verzehren, da der Mikronährstoffgehalt beim Einkochen um bis zu 50% fällt. Das Grün der Rote Beete enthält einen hohen Anteil an Calcium und Magnesium. Die Knolle hat einen hohen Ballaststoffanteil und unterstützt damit vor allem den Dickdarm.

Granatapfel/Zitrone: Das enthaltene Vitamin C ermöglicht es dir, das Eisen aus der Roten Beete besser aufzunehmen. Die Bioverfügbarkeit erhöht sich.

Ingwer: entzündungshemmend, verdauungsfördernd, immunstärkend, wird eine krebspräventive Wirkung zugeschrieben

Kurkuma: Die schöne gelbe Farbe ist eine phenolische Verbindung mit antioxidativen Eigenschaften, positive Wirkung auf das Herz-Kreislaufsystem, möglicherweise krebspräventive Eigenschaften

Banane: sehr gute Quelle für Kalium, enthalten Flavonoide. Flavonoide enthalten Antioxidantien, sie unterstützen unser körpereigenes Abwehrsystem. Trick: Biologische Bananen können mit der gewaschenen Schale zusammen in den Mixer gegeben werden. In der Schale ist der antioxidative Anteil nochmal wesentlich höher.

Dattel: Enthalten Eisen und Kalium, außerdem wie Kurkuma phenolische Verbindungen. Sie liefern 65% Kohlenhydrate von ihrem Eigengewicht.

 

Guten Appetit